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21.09.2022 News

Maß­nah­men in der Ele­men­tar­päd­ago­gik

Die Lage in der Kinderbetreuung ist besorgniserregend. Eltern müssen um Plätze für ihre Kinder bangen und Elementarpädagog*innen befinden sich schon jahrelang an der Belastungsgrenze. Auch das lang erwartete Maßnahmenpaket von Bildungslandesrat Werner Amon konnte nicht beruhigen.

Zumal dieses Maßnahmenpaket eher als Affront gegenüber langjähriger Pädagog*innen zu sehen ist. So würden etwa Neueinsteiger*innen eine ansehnliche Prämie erhalten, aber langjährige Elementarpädagog*innen gehen leer aus. Vor wenigen Tagen hat der Landesrat aufgrund der nicht enden wollenden Kritik nachgebessert und die Prämie auch all jenen Pädagog*innen, die auf Vollzeit aufstocken wollen, in Aussicht gestellt. Ein wichtiger Schritt, aber noch immer zu wenig. Unsere stellvertretende Klubobfrau, Manuela Wutte, nennt weitere Lösungsvorschläge und bringt im Grazer Gemeinderat einen dringlichen Antrag zur Notsituation in der Kinderbetreuung ein.

Unsere Forderungen

Die Stadt Graz fordert Bildungslandesrat Werner Amon am Petitionswege auf, die angekündigten Maßnahmen nachzubessern. Unsere Ansätze lauten:

  • Ein 15. Gehalt für Elementarpädagog*innen und im Pflegebereich
  • Eine schnellere Reduktion der Gruppengrößen
  • Eine zweistündige Überschneidungszeit bei Dienstübergabe der Pädagog*innen
Redaktion Die Grazer Grünen
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