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    Barrierefreiheit

Grün macht Graz

Wenn Grün gestaltet ist das spürbar. Mit zahlreichen großen und kleinen Veränderungen, die den Platz in unserer Stadt gerechter verteilen und den Alltag der Grazer:innen erleichtern. Für ein grüneres, lebendigeres und gerechteres Graz heißt es am 28. Juni: Grün statt Grau! - mit 40 Zukunftszielen bis 2040, dringenden Vorhaben und ersten Erfolgen für die Stadt.

Endlich durchatmen mit mehr Natur in der Stadt

Mit über 3.000 gepflanzten Bäume, 14 neuen Parks und 12 Hektar Blühwiesen haben wir Graz aufblühen lassen. Doch das war erst der Anfang. Wir begrünen weiter und bringen saubere Luft und den notwendigen kühlen Schatten in die Stadt. Drei neue Bäume pro Tag, das Aufwerten bestehender Parks und das Sichern weiterer Grünflächen steht am Plan. So stärken wir die Artenvielfalt und machen die Stadt spürbar schöner. Dank weniger Beton und mehr Natur atmen die Grazer:innen in allen Bezirken gesund durch.

 

Was steht beispielsweise als nächstes an? Die Umgestaltung des Griesplatzes befindet sich bereits in Arbeit, und auch der Jakominiplatz und der Europaplatz beim Bahnhof brauchen dringend mehr Grün und Schatten. Unser Prinzip Grün statt Grau passt auch für eine Vielzahl an Straßen – bekannte Hitzepunkte, wie die Schießstattgasse oder die Wielandgasse etwa. Auch einer Eggenberger Allee würde ihr Namen besser stehen, wenn sie mehr Bäume an ihrer Seite hätte.

Mit Bus und Bim rund um die Uhr flexibel unterwegs

94 neue Hybrid-Busse, 31 neue Straßenbahnen, die ersten Kilometer echte Rasengleise und der Ausbau von drei Straßenbahnlinien sind bereits geschafft. Dieses Erfolgsrezept setzen wir fort: Endlich führen neue Bimlinien in bisher schlechter angebundene Stadtteile. Zusätzlich machen kürzere Intervalle auf stark genutzten Strecken die Grazer:innen flexibler und die Ausweitung der Nightlines sorgt für sicherere Heimwege an Abenden und Wochenenden. Außerdem werden immer mehr Haltestellen barrierefrei. So sichern wir ein schnelles, flexibles und verlässliches Vorankommen mit Bus und Bim.

 

Was fällt da etwa drunter? Die Linie 8 über den Griesplatz befindet sich bereits in Planung, die von uns in Aussicht genommene Linie 2 zur Universität fährt auf einer lang gewünschten Route und der in Umbau befindliche Busbahnhof am Andreas-Hofer-Platz bietet eine zentrale Umstiegsmöglichkeit. Die Nightlines sollen in einem nächsten Schritt auf Mittwoch ausgeweitet werden.

Durchgängige Fahrradrouten sind schneller und sicherer

Über 20 Kilometer neue Wege haben das Radfahren in Graz revolutioniert. Da knüpfen wir an: Graz baut weiter an einem durchgängigen Netz aus sicheren Hauptradrouten, die alle Stadtteile verbinden. Umgestaltete Kreuzungen reduzieren Konflikte mit Autos und geben Radfahrer:innen klar Vorrang. Überdachte Fahrradgaragen an zentralen Punkten wie Öffi-Knoten oder in dicht bebauten Vierteln ergänzen das Angebot. Bestehende Lücken im Radwegenetz werden geschlossen. So machen wir Radfahren schneller und sicherer.

 

Wie geht es jetzt weiter? Die nächsten Lückenschlüsse planen wir in der Mandellstraße von der Petersgasse bis zum Glacis; über den Griesplatz, die Rösselmühlgasse und die Lazarettgasse nach Don Bosco; in der Conrad-von-Hötzendorf-Straße sowie in der Eggenberger Straße an den Kreuzungen zur Köflachergasse und zur Alten Poststraße. Ergänzend wollen wir den Radweg in der Keplerstraße verbreitern. Beim Bahnhof – etwa in der Anna-Passage – bietet sich eine Fahrradgarage an. Mehr überdachte Abstellplätze braucht es auch an den Unis, in der Innenstadt und beim Stadion.

Grätzelplätze bringen Gemeinschaft und Versorgung gleich ums Eck

Wir haben bereits mehr als 100 Plätze und Straßen umgestaltet. Schrittweise beleben wir einen Ort nach dem anderen in allen Bezirken. Diese zentralen Orte laden zum Verweilen ein und in nur wenigen Minuten sollen Grazer:innen dort alles finden, was sie dringend brauchen: Von der Kinderbetreuung bis zur Apotheke, vom Supermarkt bis zum Restaurant. Zusätzlich sorgen Bäume, Wasserspiele und Trinkbrunnen für Abkühlung und Sitzmöglichkeiten laden zu einer Pause ein. Jede Planung erfolgt gemeinsam mit Anrainer:innen. So stärken wir mit Nachbarschaftsoasen die Versorgung und Gemeinschaft in allen Grazer Grätzeln.

 

Welche Orte bieten sich an? Die Aufwertung bereits bestehender Dreh- und Angelpunkte wie dem Andritzer Hauptplatz, dem Griesplatz oder dem alten Mariatroster Ortszentrum stehen an. Die Auswahl an weiteren solchen Orten reicht vom Nahverkehrsknoten Gösting im Norden bis zum Vorplatz des Brauquartiers in Puntigam im Süden, und von der Waltendorfer Hauptstraße im Osten bis zum Vorplatz des Lindenwirt im Wetzelsdorfer Westen.

Vorrang für Fußverkehr bringt Sicherheit und Gesundheit

Mit dem Masterplan Gehen haben wir Fußgänger.innen in der Verkehrsplanung endlich Vorrang eingeräumt. Im Zuge dessen haben wir über 20 Kilometer neue Wege für aktive Mobilität geschaffen. Doch das waren nur die ersten Schritte: Weitere Begegnungszonen bringen neue Aufenthaltsräume. Gehsteige werden weiterhin verbreitert und damit barrierefrei. Bessere Ampelschaltungen machen sicheres Überqueren möglich. Orientierungssysteme wie klare Markierungen, Rillen im Boden und Akustik an Ampeln lassen alle Menschen leichter ihren Weg finden. Schritt für Schritt machen wir das Gehen in Graz sicherer und die Grazer:innen gesünder.

 

Wo werden die nächsten Schritte gesetzt? Konkret stehen neue Gehsteige in der Radegunder Straße, der Weblinger Straße, der Anton-Kleinoscheg-Straße und der Puchstraße am Plan. Ein Vergleich der Bezirke zeigt, gerade in Straßgang und Puntigam benötigen Fußgänger:innen dringend mehr Platz. Auch rund um Volksschulen planen wir noch mehr Sicherheit – besonders für alle, die noch auf kleinen Füßen unterwegs sind.

Betreuungsplätze für beste Chancen von Anfang an

Mit 29 zusätzlichen Kindergarten- und Kinderkrippengruppen im städtischen Tarifsystem haben wir einen großen Schritt für unsere jüngsten Mitbürger:innen gemacht. Damit Familien einen verlässlichen Betreuungsplatz erhalten. So machen wir weiter! Mit mehr Plätzen, Ganztagsbetreuung und guten Angeboten in den Sommermonaten. Gleichzeitig verbessern wir den Betreuungsschlüssel sowie die Sprachförderung und binden Eltern stärker ein. Mit verbesserten Arbeitsbedingungen und fairer Entlohnung sorgen wir für Stabilität in der Betreuung. Wir wollen die besten Chancen für alle Kinder und Familien, die ihr Leben so gestalten können, wie sie es möchten.

 

Woran wird gerade gearbeitet? 13 neue Gruppen ergänzen das Angebot bereits in den kommenden beiden Kindergartenjahren, dafür wurden 54 Dienstposten geschaffen. Standorte sind etwa in der Steinbergstraße, Ghegagasse, Mariengasse und St. Peter Hautsraße. Auch in Stadtteilen, die in der Vergangenheit stark gewachsen sind – wie etwa Jakomini oder der Eggenberger Gürtel – wird es eine Aufstockung des Betreuungsangebots brauchen. Da wir als Stadt in der Zuständigkeit ab und an auch auch an gesetzliche Grenzen stoßen, setzen wir uns beim Land Steiermark für ein zweites gratis Kindergartenjahr und stärkere Unterstützung der Kinderbetreuung durch die dafür zuständige Landesregierung ein.

Kinder bemalen Schulstraße

Schulen und Bildung als Schlüssel für eine faire Zukunft

17 neue und sanierte Schulen sowie zusätzliche Stellen in der Schulsozialarbeit waren ein gelungener Startschuss für bessere Bildung. Dazu kommen gezielte Förderprogramme und die gestärkte Zusammenarbeit mit Eltern dafür, dass kein Kind zurückbleibt. So bieten wir in Graz von Anfang an Chancengleichheit und Zusammenhalt.

 

Welche Standorte sind bereits in Aussicht genommen? In den kommenden Jahren stehen die Mittelschule Dr. Renner, die Mittelschule in Straßgang, die Volksschule Algersdorf sowie die Volksschule Bertha von Suttner und die angrenzende Mittelschule Albert Schweitzer zur Sanierung am Plan. Unser Ziel ist, weiteren Verschiebungen vorzubeugen und konsequent in Bildung zu investieren.

Spielplätze zum Glück für Kinder und Eltern

Wir haben die Rutsche(n) mit gleich 15 neuen Spielplätzen gelegt und Platz zum Entdecken, Spielen und Austoben für Kinder geschaffen. In unseren Plänen findet jedes Kind einen Spielplatz in Gehdistanz, der dank Begrünung und Sonnensegeln auch an heißen Tagen nutzbar ist. So schaffen wir lebendige und attraktive Treffpunkte, die auch den Alltag der Eltern erleichtern.

 

Was sind Beispiele für nächste Projekte? Für Spielplätze in Gösting, Waltendorf und Mariatrost sind die nächsten Beschattungen angedacht. Ganz neue Spielplätze planen wir auch in der inneren Stadt, am Murufer und im Puntigam beim Brauquartier. Außerdem arbeiten wir an gekennzeichneten Spielbereichen in Fußgängerzonen.

Leistbarer Wohnraum statt Immobilien-Spekulation

420 neue und über 380 sanierte Gemeindewohnungen stehen als günstiger Wohnraum zusätzlich zur Verfügung, 300 weitere sind in Bau. Neben dem dort dann gültigen Mietendeckel, profitieren alle Grazer:innen von der Gebührenbremse bei Müll und Kanal. Und mit jedem neuen Bebauungsplan setzen wir weiter klare Prioritäten: Wohnraum ist für Grazer:innen bestimmt – nicht als Betongold für Anleger:innen oder Airbnbs.

 

Wie geht es jetzt weiter? Für 400 weitere Gemeindewohnungen haben wir bereits Grundstücke gesichert. Der Bebauungsplan zur Rösselmühle zeigt, wie leistbarer Wohnraum für alle entstehen kann. Auf Landesebene setzen wir uns zusätzlich für eine wirkungsvolle Leerstandsabgabe ein, um Eigentümer:innen einen finanziellen Anreiz zu geben, ihre Wohnungen zu vermieten, statt leer stehen zu lassen.

Verkehrsberuhigung bzw. Begegnungszone in der Zinzendorfgasse

Verkehrsberuhigung schafft Lebensraum

Wir haben gleich mit 16 Wohnstraßen und über 100 Verkehrsberuhigungen gestartet. Unser Ziel ist eine Stadt, in der Straßen von reinen Verkehrsflächen zu Orten zum Leben werden. Mit dieser Vision vor Augen erweitern wir Aufenthaltsbereiche, setzen auf Begrünung und senken die Geschwindigkeit – gerade dort, wo Familien wohnen, Kinder unbeschwert unterwegs sein sollen, oder Auslagen und Gastgärten von mehr Gemütlichkeit profitieren. So verringern wir Lärm, schaffen Sicherheit und machen das unmittelbare Umfeld für alle spürbar lebenswerter.

 

Welche Orte drängen sich etwa besonders auf? Der Verkehr in Rudersdorf, am Ruckerlberg, entlang der Kaistraßen, am Andritzer Hauptplatz und im Straßganger Bezirkszentrum lässt sich rasch beruhigen. Die Wittenbauerstraße, die Remygasse und Am Mühlgraben sind unsere nächsten Kandidaten für Wohnstraßen. Die Kalchberggasse, die Raubergasse und der Nikolaiplatz bieten sich als Begegnungszonen an.

Betonbremse schützt vor Hitze und Überschwemmungen

Endlich klare Grenzen statt maßlosem Zubetonieren: Die neue Baumschutzverordnung und der verpflichtende Grünflächenfaktor von bis zu 80 Prozent halten wertvollen Boden frei. So kann Regenwasser versickern und die Stadt bleibt kühl. Darauf bauen wir auf statt drauf. Mit jedem Bebauungsplan, der diesen Regeln folgt, gelingt es, die Versiegelung zu bremsen. Mit uns sind ausreichend Grünflächen, Schatten und Wasserstellen fortan Pflicht, nicht Kür. Und mit einer schrittweisen Überarbeitung des Flächenwidmungsplans legen wir fest, wie und wo noch gebaut werden darf. Mit all diesen Maßnahmen sichern wir Lebensqualität und schützen vor Hitze und Überschwemmungen.

 

Wo tut sich da besonders dringend etwas? Besonders betroffene Stadtteile kommen zuerst dran, darunter auch der Bereich Rösselmühle und Gradnerstraße. Auch in Andritz, Gösting und St. Peter stehen mutige und zukunftsweisende Entscheidungen in der Flächenwidmung und Bebauung an, um dort Grünflächen und Naherholung zu schützen.

Wasser marsch: Abkühlung für alle

Mit dem wiedereröffneten Noppelbad gibt es nun sechs Freibäder in Graz. Mit der Sozialcard lassen sie sich vergünstigt nutzen und auch die Mur soll wieder zum Baden einladen. Auf Landesregierungsebene wirken wir weiter ein, um die Wasserqualität im Oberlauf so zu verbessern, dass Baden in der Mur keine Utopie bleibt. An mehreren Stellen haben wir den Fluss bereits als Lebens- und Freizeitraum zurückgewonnen – jetzt braucht es weitere Nachbesserungen: mit sicheren Zugängen zum Wasser, einer verkehrsberuhigten Promenade und einem Stadtwanderweg entlang des Ufers. Ökologische Maßnahmen begleiten die Umsetzung und sichern zugleich Rückzugsgebiete für unterschiedliche Tierarten. So schaffen wir ein Naherholungsgebiet zum Durchatmen direkt in der Stadt.

 

Was fällt da etwa drunter? Mit einer naturnahen Kajakstrecke in der Mur, von der Erzherzog Johann Brücke bis zum Erich-Edegger-Steg, sowie der Surfwelle im Volksgarten sorgen wir in der Grazer Wasserwelt für coole Highlights. Über die Preisgestaltung bei Freibädern wird mit der Holding verhandelt und unsere Initiativen für die vierte Klärstufe für ein sauberes Murwasser sind im Landtag eingebracht.

Hilfe schafft Zusammenhalt

Mit „Graz hilft“ und dem Energiehärtefonds wurden bereits tausende Haushalte unterstützt. Das zeigt: In Graz lassen wir Menschen in Notsituationen nicht im Stich. Neben unmittelbarer Hilfe bauen wir die Beratung weiter aus und stärken die Prävention, um Menschen möglichst rasch ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. So schaffen wir ein Graz, das Zusammenhalt und soziale Sicherheit lebt.

 

Woran wird gerade gearbeitet? Aktuell geht es vor allem darum, den Anspruch einer solidarischen Gesellschaft und unverzichtbare Unterstützungsleistungen für Menschen in Not gegen Kürzungen der steirischen Landesregierung zu verteidigen.

Leistbar unterwegs mit vergünstigten Tickets

Der Rekord von 93.084 Klimatickets zeigt: die 100-Euro-Förderung des steirischen Klimatickets durch die Stadt Graz und die 60-Euro-Jahreskarte mit der Sozialcard Mobilität zahlen sich aus. So viele Grazer:innen waren noch nie bequem und günstig mit den Öffis unterwegs. Das wollen wir verteidigen, denn während bei Spritpreisen eingegriffen wird, erhöht der steirische Verkehrsverbund für Öffis jährlich die Ticketpreise. Das trifft vor allem die, die ohnehin schwer über die Runden kommen, Menschen mit geringem Einkommen und viele Frauen. Wir setzen uns dafür ein, dass öffentliche Verkehrsmittel günstiger statt teurer werden – damit alle gut unterwegs sein können.

 

Woran wird unter anderem gerade gearbeitet? Ähnlich zur Klimaticket-Förderung und zur Sozialcard Mobilität wollen wir auch Studierenden-Tickets vergünstigen. Zusätzlich setzen wir uns auf Landes- und Bundesebene für eine allgemeine Öffi-Preisbremse ein.

Saubere Energie sichert stabile Preise und unabhängige Versorgung

Rund 3.300 kWp Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden haben die Kraft der Sonne in Energie verwandelt. Jetzt bauen wir erneuerbare Energie weiter aus und wir fangen mit Dächern und anderen versiegelten Flächen an. Denn wer Energie selbst erzeugt, ist unabhängig von teuren Importen und internationalen Krisen. Auch Fernwärme wird klimafreundlicher. Gebäude werden energetisch saniert. Das nagelneue Energiewerk gewinnt umweltfreundlich aus Reststoffen Energie. Und der Energiehärtefonds hilft bei laufenden Kosten, Förderungen unterstützen Haushalte beim Umstieg. So stärken wir eine unabhängige Energieversorgung zu stabilen Preisen.

 

Was sind Beispiele für nächste Projekte? Am Plan für stehen Anlagen am Grazer Flughafen und zahlreichen Schulen, wie der Volkschule Karl Morre, Eisteich und Berliner Ring. Wir sind auch schon im Gespräch mit Kooperationspartnern, um Parkplätze, Fassaden und Dächer zu nutzen. Unser Plan ist es, Einzelhandelsunternehmen und im besten Fall auch Traditionsbetriebe wie Kastner & Öhler dafür zu gewinnen. Gemeinsam mit Expert:innen wollen wir zusätzlich weiter an Konzepten wie der Verwertung von Klärschlamm bei der Kläranlage in Gössendorf sowie die bereits in Angriff genommenen Geothermie arbeiten. Die Nutzung industrieller Abwärme, wie zum Beispiel bei Sappi, ist ebenfalls eine gelungene Initiative, die wir weiter ausbauen wollen.

Infrastruktur als Wirtschaftsmotor
Leben statt Leere: attraktive Innenstadt als Erlebnis
Kreislaufwirtschaft stärkt das lokale Handwerk
Graz pulsiert mit Kunst und Kultur
Vereinfachungen für Veranstaltungen beleben die Stadt
Regionales zum Anbeißen: Belebte Märkte in allen Bezirken
Mahlzeit! Gutes und gesundes Essen in Schulen und Sozialeinrichtungen
Jugendzentren werden zu Freiluft-Wohnzimmern
Sichtbarkeit von Frauen für ein gesünderes Selbstbewusstsein
Integration sorgt für friedliches Zusammenleben
Gerechte Stadtplanung gibt Frauen nötigen Raum und Sicherheit
Sicherer Schulweg zu Fuß und am Rad
Klarer Plan gegen Stau und Lärm
Durch den S-Bahn-Tunnel schnell in der Stadt
Sammeltaxis und Mikro-Busse schließen Lücke für kurze Strecken
Fahrradverleih und Kinderradlbonus erleichtern den Umstieg
Mit Sport und Bewegung bleiben alle Generationen fit
Rasche und verlässliche Gesundheitsversorgung für alle
Pflege und Teilhabe: Bestens umsorgt im Alter
Gemeinschaftliches Wohnen schützt vor Einsamkeit
Wir sind füreinander da: Generationenübergreifend
Mitmachen leicht gemacht durch digitalisierte Stadtverwaltung
Tierschutz für die besten Freunde des Menschen
Natur- und Artenschutz sichern unzähligen Wildtieren ein Zuhause
Doppelnutzen: Gezielte Begrünung bringt Kühle und trägt Früchte

Sinnvoll sparen statt rücksichtsvoll kürzen

Die angespannte Budgetsituation mag manches Ziel ambitioniert wirken lassen. Zugleich hat unsere Stadt 400 Millionen Euro weniger Schulden als die Vorgängerregierung von ÖVP und FPÖ geplant hat – und das trotz internationaler Krisen und massiver Investitionen in die Infrastruktur. Wir wissen, dass aufgeschobene Investitionen uns in Zukunft ein Vielfaches kosten können. Darunter fallen auch Investitionen in die Sicherheit – wie die kürzliche Modernisierung der Feuerwehr – oder laufende Kosten für die Sauberkeit unserer Stadt.

Deshalb sparen wir weiterhin dort, wo es sinnvoll ist – etwa durch Verwaltungsvereinfachungen. Der Verzicht von Grünen und KPÖ auf hunderttausende Euro Parteienförderung, die Reduktion der Klubfinanzierung und die Wahlkampfkostenobergrenze helfen, Steuermittel gezielter einzusetzen. So schaffen wir finanzielle Stabilität, ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren.

Details erfragen oder Ideen einbringen?

Wer nähere Details zu Vorhaben erfragen, eigene Ideen einbringen oder über die Wahl hinaus informiert bleiben will, kann sich dafür jederzeit direkt an den Grünen Gemeinderatsklub im Rathaus wenden.