Gemeinderatswahl 2026
Diese Seite gibt einen Überblick über Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit. Transparenz verlangt, dass Menschen politische Werbung bzw. Wahlwerbung auch als solche erkennen. Deshalb sind bezahlte Anzeigen und über externe Dienstleistungen verbreitete Werbematerialien besonders zu kennzeichnen und zur jeweiligen Kampagne zu erfassen. Aktuell betrifft das die Kampagne zur Gemeinderatswahl 2026, die der Wahlkampfkostenobergrenze von 400.000 Euro unterliegt.
Der persönliche Kontakt bleibt auch in den letzten Wochen vor der Wahl ein Schwerpunkt. Neben den Hausbesuchen, die wir aus den letzten Jahren weiter fortziehen, verteilen wir vermehrt auch auf der Straße und auf Märkten. Produkte, die von unseren Mitgliedern und Aktiven direkt als Grüne verteilt werden, umfassen:
- allen voran unsere Flyer mit der Botschaft “Grün macht Graz” bzw. “Grün statt Grau für ganz Graz” – diese sammeln neben dem Wahlaufruf ausgewählte Erfolge und Vorhaben für die Stadt und verweisen mittels Domain und QR-Code auf die Website für weitere Informationen. Ergänzend zeigen sie stets die Vizebürgermeisterin und entweder Kandidat:innen zum Gemeinderat oder Kandidat:innen für den Bezirksrat.
- nützliche kleine Werbegeschenke, die persönlich durch uns verteilt werden, darunter allen voran:
- Kürbiskerne bzw. gebrannte Mandeln mit der Aufschrift “Da ist noch was drin!”
- Gummibärchen mit der Aufschrift “Grün bleibt unentbärlich”
- Müsliriegel mit der Aufschrift “Spürbar mehr Bewegung”
- Sonnencremen mit der Aufschrift “Sun Fact: Cooles Graz braucht heiße Grüne”
- Sammelkarten der “Grazmons” mit unterschiedlichen Motiven aus der Stadtentwicklung
Wir verzichten auf Großflächen. Stattdessen werben wir auf:
- Dreieckständern aufgestellt durch die Firma Kartnig: mit A0-Plakaten, die Botschaften zu einer Stadt beinhalten, in der es “spürbar grüner, lebendiger und vorwärts” geht. Sie beinhalten auch den Wahlaufruf “Grün statt Grau” für den 28. Juni. In der zweiten Welle werden “Bäume, Öffis und Radwege für Graz: nur mit Grün” hervorgehoben.
- Analoge Citylights der Firma Ankünder: mit 8-Bogen-Plakaten, welche die Botschaft “Grün macht Graz” bzw. “Grün statt Graz für ganz Graz”, das Portrait der Grünen Vizebürgermeisterin Judith Schwentner und den Aufruf “spürbar wählen” für 28. Juni tragen.
- Banner hergestellt beim Druckhaus Scharmer: auf Planenmaterial von 70 x 120 cm mit der Botschaft “Starke Grüne auf die 2” für die private Nutzung von Mitgliedern und ehrenamtlich Aktiven.
In den letzten Wochen werden auch Digitale Citylights und Infoscreens geschalten und hier ergänzt.
Wir setzen mangels Budget auf punktuelle Maßnahmen:
- ein Mantel für eine Ausgabe der Kleinen Zeitung am 30.05., der die Ausgangssituation vor der Wahl, das Wahlziel der Grünen und die Vorstellung von Kandidat:innen beinhaltet.
- ein Postwurf, um EU-Bürger:innen auf ihr kommunales Wahlrecht in Graz hinzuweisen und zur Wahl der Grünen am 28. Juni aufzurufen.
- ein Postwurf als Regionalmedium Wahlen, der die Entscheidung zwischen “Grün oder Grau” thematisiert und auf Basis aktueller Umfragedaten die Dringlichkeit grüner Stimmen darlegt.
Gegeben die beschränkten Möglichkeiten setzen wir auf:
- kompakte Werbebanner auf Websites von breitenwirksamen Medien, welche diese auch Graz-spezifisch verorten können – konkret bei:
- kleinezeitung.at
- meinbezirk.at
- grazer.at
- 5min.at.
- selbst betreute Accounts in sozialen Medien, wobei hier eben aufgrund beschränkter Möglichkeiten keine finanziellen Mittel zur Bewerbung zum Einsatz kommen, insbesondere:
Wir sind mit einem Spot vertreten, in dem Judith Schwentner nach einer kurzen Rap-Passage über ein grüneres und lebendigeres Graz zur Wahl am 28. Juni aufruft. Ausgespielt wird dieser zugunsten einer Fokussierung auf Graz insbesondere digital und zwar auf:
- Antenne Steiermark
- Soundportal