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Grün macht Graz

Dieser Text ist in einfacher Sprache.
Einfache Sprache ist leicht zu lesen und zu verstehen.

Die Grünen gestalten Graz. Das merken die Menschen im Alltag. Wir haben in Graz schon viel verändert. Graz soll lebendiger, grüner und gerechter werden. Das ist unser Ziel. Für alle Menschen in Graz. Am 28. Juni 2026 wählen die Grazerinnen und Grazer ihren Gemeinderat. Der Gemeinderat ist das Parlament der Stadt Graz. Wir haben 40 Ziele für Graz. Diese Ziele sollen bis 2040 erreicht sein. Vieles haben wir schon geschafft. Vieles wollen wir noch anpacken.

Blick auf den Grazer Schlossberg mit Uhrturm

Mehr Natur in der Stadt

Wir haben Graz schon viel grüner gemacht.
Wir haben über 3.000 Bäume gepflanzt.
Wir haben 14 neue Parks gebaut.
Auf 12.000 Quadratmetern blühen jetzt Wiesen.
Das sind Wiesen mitten in der Stadt.

 

Und wir machen weiter.
In allen Stadtteilen soll es kühler und schöner werden.
Wir wollen jeden Tag drei neue Bäume pflanzen.
Wir wollen bestehende Parks verbessern.
Wir wollen mehr Grünflächen schaffen.
Grünflächen sind Wiesen, Parks und Bäume.

So wird Graz lebendiger.
Und es gibt mehr verschiedene Tier- und Pflanzenarten in der Stadt.

Konkrete Orte, wo das passieren soll:
der Griesplatz, der Jakominiplatz
und der Platz beim Hauptbahnhof.

Straßenbahn in der Petersgasse in Graz

Besser unterwegs mit Bus und Straßenbahn

Wir haben den öffentlichen Verkehr in Graz stark ausgebaut.
Graz bekommt 94 neue Busse und 31 neue Straßenbahnen.
Wir haben drei Straßenbahnlinien erweitert.

Und wir machen weiter.
In Stadtteilen, die früher schwer erreichbar waren, fahren jetzt mehr Linien.
Auf viel genutzten Strecken fahren Busse und Straßenbahnen öfter.
Nachts und am Wochenende gibt es Nachtbusse für den sicheren Heimweg.
Immer mehr Haltestellen sind für alle Menschen zugänglich.
Das bedeutet: auch für Menschen mit Rollstuhl oder Kinderwagen.

 

Was wir als Nächstes planen:
Die Straßenbahnlinie 8 soll über den Griesplatz fahren. Die neue Linie 2 soll vom Hauptbahnhof bis zur Universität fahren.
Es soll 30 Prozent mehr Platz in den Öffis geben.

Öffis sind öffentliche Verkehrsmittel — also Bus und Straßenbahn.
Der Busbahnhof am Andreas-Hofer-Platz wird gerade neu gebaut.
Die Nachtbusse sollen auch am Mittwoch fahren.

Fahrradfahrer auf einem neuen Radweg am Opernring in Graz

Radfahren in Graz: sicherer und schneller

Wir haben das Radfahren in Graz schon stark verbessert.
Wir haben über 20 Kilometer neue Radwege gebaut.

Und wir machen weiter.
Alle Stadtteile sollen mit Radwegen verbunden sein. An Kreuzungen soll Radfahren sicherer werden. An wichtigen Orten in der Stadt entstehen überdachte Abstellplätze für Fahrräder.
Zum Beispiel bei Bus- und Straßenbahn-Haltestellen und in Wohnvierteln mit vielen Menschen.

 

Was wir als Nächstes planen:
Wir schließen fehlende Verbindungen in bestehenden Radwegen.
Beim Hauptbahnhof soll eine überdachte Fahrradgarage entstehen.
Mehr überdachte Abstellplätze soll es bei den Universitäten, in der Innenstadt und beim Stadion geben.
Der Radweg in der Keplerstraße soll breiter werden.

Judith Schwentner und Sigrid Maurer sitzen mit weiteren Menschen in einer Grünen Meile in Graz

Neue Plätze im Grätzel — für alle in der Nachbarschaft

Ein Grätzel ist ein kleines Viertel in der Stadt, in dem Menschen wohnen und zusammenleben.

Wir haben in Graz schon mehr als 100 Plätze und Straßen neu gestaltet.
Wir wollen das in allen Stadtteilen machen.

Diese Plätze sollen Treffpunkte für die Nachbarschaft sein.
In wenigen Minuten zu Fuß sollen die Menschen dort alles finden, was sie brauchen:
Kinderbetreuung, Apotheke, Supermarkt oder Restaurant.
Es gibt Bäume, Wasserspiele und Trinkbrunnen zur Abkühlung. Sitzbänke laden zu einer Pause ein.
Und jede Umgestaltung wird gemeinsam mit den Menschen aus dem Viertel geplant.

Was als Nächstes kommt:
Wir gestalten den Andritzer Hauptplatz, den Griesplatz
und das Ortszentrum von Mariatrost neu.
Weitere Plätze in der ganzen Stadt sind schon ausgewählt.

Regenbogen-Zebrastreifen vor dem Kunsthaus Graz

Sicherer zu Fuß in Graz

Zu Fuß gehen soll in Graz sicher und angenehm sein.
Wir haben dafür einen Plan gemacht: den Masterplan Gehen.
Das ist ein Plan der Stadt, der zeigt, wo und wie das zu Fuß Gehen in Graz verbessert wird.
Wir haben schon über 20 Kilometer neue Gehwege gebaut.

 

Und wir machen weiter:
Gehsteige werden breiter. Ampeln geben mehr Zeit zum Überqueren der Straße. An vielen Stellen entsteht mehr Platz zum Verweilen und Sitzen.
Das nennt man Begegnungszone: Eine Straße, in der Fußgängerinnen und Fußgänger Vorrang haben und Autos langsam fahren müssen.

Rund um Volksschulen machen wir die Wege noch sicherer.
Besonders in Straßgang und Puntigam brauchen Fußgängerinnen und Fußgänger mehr Platz.

Judith Schwentner mit einer Familie und einem Kinderwagen in einem Park in Graz

Mehr Plätze in Kindergarten und Kinderkrippe

Wir haben 29 neue Gruppen in Kindergärten und Kinderkrippen geschaffen.
So bekommen mehr Familien einen sicheren Betreuungsplatz für ihr Kind.

Und wir machen weiter.
Es soll mehr Plätze geben. Kinder sollen den ganzen Tag betreut werden können.
Es soll auch im Sommer gute Angebote geben.

Gleichzeitig verbessern wir die Qualität der Betreuung:
Eine Betreuungsperson soll sich um weniger Kinder kümmern.
Kinder bekommen mehr Unterstützung beim Deutschlernen.
Eltern werden mehr eingebunden.
Betreuerinnen und Betreuer bekommen bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn.
Denn gute Betreuung braucht Menschen, die gerne arbeiten können.

Wir wollen die besten Chancen für alle Kinder in Graz.

 

Was konkret geplant ist:
In den nächsten zwei Jahren kommen 13 neue Gruppen dazu.
Dafür wurden schon 54 neue Stellen geschaffen.
Neue Gruppen entstehen auch in Stadtteilen, die stark gewachsen sind —
zum Beispiel in Jakomini und rund um den Eggenberger Gürtel.

Manche Entscheidungen kann die Stadt alleine nicht treffen.
Das Land Steiermark muss zustimmen.
Wir setzen uns beim Land dafür ein:
Ein zweites Kindergartenjahr soll für alle Kinder gratis sein.
Kinder bemalen Schulstraße

Bessere Schulen für alle Kinder in Graz

Wir haben 17 Schulen neu gebaut oder renoviert.
Renoviert bedeutet: alte Gebäude werden repariert und verbessert.
Wir haben mehr Stellen für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter an Schulen geschaffen.
Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter helfen Kindern und Familien bei Problemen in der Schule oder im Alltag.

Wir haben auch besondere Unterstützung für Kinder eingeführt, die mehr Hilfe brauchen.
Und wir arbeiten eng mit Eltern zusammen.
In Graz sollen alle Kinder die gleichen Chancen haben.

 

Was wir als nächstes planen:
Fünf weitere Schulen werden renoviert. Wir sorgen dafür, dass diese Arbeiten nicht weiter warten müssen.

Eltern beobachten ihr Kind beim Rutschen auf einem Spielplatz

Neue Spielplätze für Kinder in ganz Graz

Wir haben 15 neue Spielplätze in Graz gebaut.
Plätze zum Spielen und Bewegen für alle Kinder.

Unser Ziel: Jedes Kind soll einen Spielplatz zu Fuß erreichen können.
Die Spielplätze sollen auch an heißen Tagen angenehm sein.
Dafür pflanzen wir Bäume und bauen Sonnenschutz auf.
So werden Spielplätze auch zu Treffpunkten für Eltern und Familien.

 

Was wir als nächstes planen:
In Gösting, Waltendorf und Mariatrost bekommen bestehende Spielplätze mehr Schatten.
Ganz neue Spielplätze entstehen im Stadtzentrum, am Murufer und in Puntigam.
In manchen Fußgängerzonen soll es eigene Bereiche geben, wo Kinder spielen dürfen.

Kind fährt mit dem Fahrrad durch das Reininghausviertel in Graz

Günstige Wohnungen für alle in Graz

Wir haben 420 neue Gemeindewohnungen gebaut.
Gemeindewohnungen sind Wohnungen, die der Stadt gehören. Sie sind günstiger als normale Mietwohnungen. Wir haben auch über 380 bestehende Gemeindewohnungen renoviert.
300 weitere Wohnungen werden gerade gebaut.

In Gemeindewohnungen darf die Miete nicht beliebig steigen.
Das nennt man Mietendeckel: Es gibt eine Obergrenze, wie viel die Miete kosten darf.
Auch die Kosten für Müllabfuhr und Kanalgebühren steigen nicht so schnell.
Das nennt man Gebührenbremse.

 

Wohnungen in Graz sollen für Menschen da sein, die hier wohnen.
Sie sollen nicht nur als Geldanlage oder als Ferienwohnung genutzt werden.

Was wir als nächstes planen:
Wir haben schon Grundstücke für 400 weitere Gemeindewohnungen gekauft.
Wir setzen uns dafür ein, dass Eigentümerinnen und Eigentümer von leer stehenden Wohnungen eine Abgabe zahlen müssen.
Das soll dazu führen, dass mehr Wohnungen vermietet werden — statt leer zu stehen.

Fahrradfahrer in der neu gestalteten Zinzendorfgasse in Graz

Ruhigere Straßen — mehr Platz für alle

Wir haben schon 16 Wohnstraßen geschaffen.
Eine Wohnstraße ist eine Straße, in der Fußgängerinnen und Fußgänger Vorrang haben. Autos dürfen nur langsam fahren und müssen auf Menschen Rücksicht nehmen.
Wir haben auch über 100 Straßen ruhiger gemacht.
Das bedeutet: weniger und langsamerer Verkehr — zum Beispiel durch Tempo-30-Zonen.

Und wir machen weiter.
Unser Ziel: Straßen sollen nicht nur für Autos da sein. Sie sollen für alle Menschen da sein.
Wir schaffen mehr Platz zum Verweilen und mehr Grün. Autos fahren langsamer.
Das macht Wohnviertel ruhiger und sicherer — für Familien, Kinder, Gastgärten und Geschäfte.

 

Was wir als nächstes planen:
An mehreren Orten in Graz soll der Verkehr ruhiger werden.
Einige Straßen werden zu Wohnstraßen.
Andere Orte werden zu Begegnungszonen.
In einer Begegnungszone haben Fußgängerinnen und Fußgänger Vorrang. Autos dürfen nur Schritttempo fahren.

 

Blühwiese auf einer neu gestalteten Fläche in Graz

Mehr Grün in der Stadt — weniger Hitze und Überschwemmungen

Wir haben neue Regeln für den Schutz von Bäumen in Graz eingeführt.
Diese Regeln heißen Baumschutzverordnung. Sie schützen Bäume in der Stadt.
Wir haben auch festgelegt: Bei jedem neuen Gebäude muss es genug Grünflächen, Schatten und Trinkwasser geben.

Das hat zwei wichtige Vorteile: Erstens bleibt die Stadt kühler, weil Bäume und Wiesen Schatten spenden.
Zweitens kann Regenwasser besser in den Boden eindringen, das schützt vor Überschwemmungen.

Wir legen auch fest, wo und wie in Graz noch gebaut werden darf.
So bleiben Grünflächen und Erholungsorte erhalten.

Als erstes kümmern wir uns um die Stadtteile, die am stärksten betroffen sind —
zum Beispiel rund um die Rösselmühle und die Gradnerstraße.
Auch in Andritz, Gösting und St. Peter wollen wir wichtige Grünflächen schützen.

Menschen sitzen an der Mur in Graz

Abkühlung für alle: Wasser in der Stadt

Graz hat jetzt sechs Freibäder. Das Noppelbad wurde neu eröffnet.
Menschen mit wenig Geld können die Freibäder günstiger nutzen.
Das ist möglich mit der Sozialcard — einer Karte der Stadt Graz für Menschen mit geringem Einkommen.

Auch die Mur soll wieder zum Baden einladen. Dafür muss das Wasser sauberer werden.
Wir setzen uns beim Land Steiermark dafür ein.

Wir wollen die Mur zu einem schönen Ort für alle machen:
sichere Zugänge zum Wasser, ein ruhiger Weg entlang des Flusses ohne viel Verkehr und ein Wanderweg am Ufer.
Gleichzeitig schützen wir die Natur und die Tiere am Fluss.

Was konkret geplant ist:
Eine Strecke für Kajak-Fahren in der Mur. Kajak ist ein kleines Boot, das man mit einem Paddel steuert.
Eine Surfwelle im Volksgarten. Wir wollen auch die Preise in den Freibädern günstiger machen. Und wir arbeiten daran, dass das Wasser in der Mur sauberer wird.

Zeynep Aygan-Romaner spricht mit einer jungen Frau

Hilfe für Menschen in schwierigen Situationen

In Graz helfen wir Menschen, die Unterstützung brauchen.
Mit dem Programm „Graz hilft” haben wir schon tausende Menschen und Familien unterstützt.
Menschen, die sich Energie nicht leisten können, bekommen finanzielle Hilfe.
Das ist der Energiehärtefonds: ein Geldtopf der Stadt für Menschen mit sehr hohen Energiekosten.

Wir wollen nicht nur in Notfällen helfen. Wir wollen Menschen auch beraten, damit sie ihr Leben möglichst selbst gestalten können.

In Graz lassen wir Menschen in schwierigen Situationen nicht alleine.

 

Was wir gerade tun:
Es gibt wichtige Hilfsangebote für Menschen in Not. Wir kämpfen dafür, dass diese Hilfe erhalten bleibt.
Ein Beispiel: der Josef-Krainer-Hilfsfonds. Das ist ein Fonds des Landes Steiermark. Er unterstützt Menschen in Not mit Geld — bisher mit 230.000 Euro pro Jahr.
Wir setzen uns dafür ein, dass dieser Fonds nicht abgeschafft wird.

Judith Schwentner zeigt ein Klimaticket vor einer Straßenbahn in Graz

Günstig unterwegs mit Bus und Straßenbahn

Schon 93.084 Menschen in Graz nutzen das Klimaticket. Das Klimaticket ist eine Jahreskarte für Bus und Bahn in ganz Österreich. So viele waren noch nie damit unterwegs — das freut uns.

Wir unterstützen Menschen beim Kauf des Klimatickets Steiermark: Die Stadt gibt 100 Euro Förderung dazu.
Menschen mit wenig Geld können mit der Sozialcard eine Jahreskarte für nur 60 Euro kaufen.
Die Sozialcard ist eine Karte der Stadt Graz für Menschen mit geringem Einkommen.

Und wir machen weiter.

Öffi-Tickets werden jedes Jahr teurer. Das trifft vor allem Menschen mit wenig Geld. Wir setzen uns dafür ein, dass Bus und Straßenbahn günstiger werden — nicht teurer. Damit alle gut unterwegs sein können.

 

Was wir außerdem planen:
Günstigere Tickets für Studierende.
Und auf Landes- und Bundesebene wollen wir, dass Öffi-Tickets insgesamt nicht weiter steigen.

Saubere Energie — gut für die Umwelt und den Geldbeutel

Wir haben auf vielen städtischen Gebäuden in Graz schon Solaranlagen gebaut.
Wer Energie selbst erzeugt, braucht weniger aus dem Ausland zu kaufen.
Das macht die Energiepreise stabiler.

Und wir machen weiter:
Wir bauen mehr Solaranlagen — auf Dächern und anderen freien Flächen. Solaranlagen erzeugen Strom aus Sonnenlicht. Die Fernwärme in Graz wird umweltfreundlicher. Fernwärme ist Heizwärme, die über Leitungen in viele Häuser geliefert wird.
Ältere Gebäude werden so umgebaut, dass sie weniger Energie verbrauchen. Ein neues Energiewerk gewinnt Energie aus Abfällen und Reststoffen. Menschen mit hohen Energiekosten bekommen finanzielle Hilfe. Und Familien bekommen Unterstützung, wenn sie auf saubere Energie umsteigen wollen.

Was konkret geplant ist:
Neue Solaranlagen kommen auf den Grazer Flughafen und auf mehrere Schulen. Wir nutzen auch Parkplätze, Fassaden und Dächer für Solaranlagen. Wir wollen außerdem Erdwärme nutzen — das ist Wärme, die aus dem Boden gewonnen wird.
Und wir wollen überschüssige Wärme aus Betrieben in der Stadt nutzen.

Gute Infrastruktur ist gut für die Wirtschaft
Eine lebendige Innenstadt für alle
Reparieren statt Wegwerfen: gut für Handwerk und Umwelt
Kunst und Kultur für alle in Graz
Einfachere Wege für Veranstaltungen beleben die Stadt
Frische Lebensmittel vom Markt — in allen Stadtteilen
Warmes Mittagessen für alle Kinder in Graz
Treffpunkte für Jugendliche drinnen und draußen
Bedeutende Frauen sichtbar machen in Graz
Gut ankommen und gemeinsam leben in Graz
Eine sichere Stadt für Mädchen und Frauen
Sicher zur Schule zu Fuß und mit dem Rad
Weniger Stau und Lärm in Graz
Ein S-Bahn-Tunnel für Graz
Sammeltaxis und kleine Busse für kurze Strecken
Fahrräder leihen und Geld sparen beim Kauf
Sport und Bewegung für alle in Graz
Gute Gesundheitsversorgung für alle in Graz
Gut versorgt und aktiv im Alter
Selbstbestimmt leben in Graz, ohne Hinderniss
Jung und Alt gemeinsam in Graz
Einfacher mit der Stadtverwaltung — online und vor Ort
Graz ist gut für Tiere und Tierhalterinnen und Tierhalter
Natur und Wildtiere in Graz schützen
Mehr Grün in der Stadt: gut für Mensch und Natur

Verantwortungsvoll mit dem Geld der Stadt umgehen

Die Stadt Graz hat weniger Geld zur Verfügung als früher.
Trotzdem hat Graz heute 400 Millionen Euro weniger Schulden als noch vor einigen Jahren geplant war.
Das ist trotz schwieriger Zeiten und großer Investitionen in die Stadt gelungen.

Wir sind überzeugt: Wer heute wichtige Investitionen nicht macht, muss später viel mehr bezahlen.
Das zeigt zum Beispiel die Erneuerung der Feuerwehr-Ausrüstung.

 

Deshalb sparen wir dort, wo es möglich ist:
Wir vereinfachen Abläufe in der Stadtverwaltung. Die Grünen und die KPÖ nehmen weniger Parteienförderung an.
Parteienförderung ist Geld vom Staat, das politische Parteien für ihre Arbeit bekommen.
Der Grüne Gemeinderatsklub bekommt weniger Geld für seine laufenden Kosten.
Und es gibt eine Höchstgrenze dafür, wie viel Geld im Wahlkampf ausgegeben werden darf.
So wird das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler gezielt eingesetzt.

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Der Grüne Gemeinderatsklub ist die Gruppe der Grünen Abgeordneten im Grazer Stadtparlament. Sie sind im Rathaus erreichbar.

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